GRAPHIT/KOHLE INFO ÜBER GRAPHIT WASSERSTRAHLTECHNIK ANFRAGEFORMULAR
     
         

1973 Gründung als Peter Bartsch Ingenieurbüro
Das Peter Bartsch Ingenieurbüro befasste sich mit dem Verkauf von Pumpen und Kohleteilen. Es wurden neben Pumpen auch Kohlebuchsen als Gleitlager oder Graphitfolien als Kontaktplättchen für die Metallbedampfung vertrieben. Die Firma wurde in Wallenhorst (bei Osnabrück) gegründet.

1976 Umwandlung in die Peter Bartsch GmbH
Der Einsatz von Graphit in der Dichtungstechnik führte zu einem Anwachsen des Umsatzes. Die ersten Produkte waren gerändeltes Graphitband zum Einsatz direkt auf Flanschoberflächen und Reingraphitringe in der Abmessung 60 x 40mm und 80 x 60mm.

1980 Gründung der Bartsch Kohle / Graphitprodukte GmbH & Co. KG
In diesem Jahr erreichte die Firma eine Größe, die eine Aufteilung in die Bartsch Kohle / Graphitprodukte GmbH & Co. KG und die Bartsch Pumpen GmbH & Co. KG angemessen machte. Beide Firmen wurden von diesem Zeitpunkt an getrennt geführt und agieren auch heute noch unabhängig von einander auf ihren jeweiligen Märkten.

1985 Gründung der Interstanz GmbH & Co. KG
Die Vielzahl der mittlerweile erhältlichen Flachdichtungsplatten aus Graphit mit oder ohne Einlage, imprägniert oder nicht imprägniert, diverse Reinheitsgrade erfordern eine Spezialisierung der Aktivitäten im Bereich der Flachdichtungen. Um den Kunden einen sachkundigen Ansprechpartner in diesem Bereich zu bieten wurde die Interstanz GmbH & Co. KG gegründet.

1985 Übernahme der SUTOS GmbH & Co. KG
Ebenfalls in 1985 wurde die Sutos GmbH, Wallenhorst gekauft. Diese Firma erzielte schon zu diesem Zeitpunkt ca. 50% ihres Umsatzes mit der Bartsch GmbH & Co. KG. Sie ist ein Maschinenbaubetrieb mit dem Schwerpunkt auf Einzel- und Kleinserienfertigung. Werkzeuge für die Herstellung von Reingraphitringen und Einzelteile für Gleitringdichtungen werden hier für die Bartsch Kohle / Graphitprodukte GmbH & Co. KG gefertigt.

1995 Neubau und Umzug in den Techno-Point
Ein neues Grundstück im Ortsteil Hollage macht es möglich: ein neues Firmengebäude wird errichtet. Erstmals sind alle Firmen, die zu der kleinen "Bartsch-Gruppe" gehören unter einem Dach. Da sowohl Dichtungstechnik, Pumpentechnik und Maschinenbau in diesem Gebäude untergebracht werden konnten, wird ein neuer Name für den Standort kreiert: Der Techno-Point.

1996 Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000ff.
Alle Firmen im Techno-Point werden nach ISO 9001 oder 9002 zertifiziert. Schon im ersten Anlauf konnte die Zertifizierung aller Firmen erfolgreich mit dem TÜV Nord durchgeführt werden. Alle Abläufe in den Firmen wurden in ihrer Struktur verbessert und ermöglichen die Ausrichtung auf den Kunden jetzt auch systematisch zu dokumentieren.

1998 Neubau und Umzug der Interstanz GmbH & Co. KG
Das ursprünglich großzügig angelegte Gebäude (der Techno-Point) wird trotz einiger Anbauten und Hallenerweiterungen zu klein. Um Raum für die kommende Wasserstrahlschneidanlage zu schaffen wird eine neue Halle an der Lise-Meitner-Straße, gegenüber dem Hauptgebäude errichtet. Hierhin wird die gesamte Firma Interstanz mit der Stanztechnik, dem Plattenlager für Reingraphitplatten und der neuen Wasserstrahlschneidanlage transferiert.

2000 Verkauf der Dichtungstechnik an die Klinger GmbH
Die Firmen Bartsch Kohle / Graphitprodukte GmbH & Co. KG, Interstanz GmbH & Co. KG und SUTOS GmbH & Co. KG werden von Herrn Bartsch an die Klinger GmbH verkauft. Hierdurch wird der Dichtungssektor im Techno-Point auf ein neues, ebenfalls stabiles Fundament gesetzt. Gleichzeitig wird die Möglichkeit geschaffen, stärker an der internationalen Entwicklung des Graphitmarktes teilzunehmen.

2000 Verschmelzung der Bartsch GmbH & Co. KG, Interstanz GmbH & Co. KG und SUTOS GmbH & Co. KG zur Bartsch GmbH
Um ein einheitliches Auftreten auf dem Markt zu ermöglichen werden die drei Firmen Bartsch, Interstanz und SUTOS zu einer einzelnen Firma, der Bartsch GmbH, verschmolzen. Eine Änderung in der Geschäftspolitik ergibt sich hieraus nicht! Als Geschäftsführer der neu entstandenen Firma werden Herr Reinhard Rödel, Herr Peter Bartsch und Herr Martin Einfeldt bestellt.

31.12.2001 Herr Bartsch scheidet als Geschäftsführer aus
Auch nach dem Ausscheiden von Herrn Bartsch aus der Firma wird die Geschäftspolitik nicht verändert. Weiterhin werden nur Dichtungshersteller und Dichtungshändler beliefert.

2003 30-jähriges Firmenjubiläum
Zu unserem Firmenjubiläum konnten wir viele Kunden, Lieferanten, Nachbarn, Freunde des Hauses und natürlich unsere Mitarbeiter begrüßen. Während der Betriebsbesichtigung, die alle Bereiche der Bartsch GmbH umfasste, konnte auch erstmals die neue Wasserstrahlschneidanlage vorgestellt werden. Mit einer Bearbeitungsfläche von 4 x 3m können jetzt auch größere Teilegeometrien gefertigt werden.

2003 Zertifizierung nach der neuen DIN EN ISO 9000:2000
Ebenfalls im Jahr 2003 wurde die Bartsch GmbH nach der aktuell gültigen Norm DIN EN ISO 9000:2000 zertifiziert. Diese Norm zeigt nach unserer Meinung das Zusammenspiel aller Abläufe im Unternehmen deutlicher als ihr Vorgänger. Die Zertifizierung wurde vom TÜV Rheinland durchgeführt. Wiederum konnte das Zertifikat im ersten Anlauf erlangt werden.

2005 Erweiterung der Wasserstrahlkompetenz
Mit der dritten Wasserstrahlschneidemaschine verstärkt die Bartsch GmbH ihre Kompetenz im Bereich Wasserstrahlschneiden. Die Produktionsleistung konnte um mehr als 30% gesteigert werden.

Bartsch GmbH, D-49134 Wallenhorst, Hullerweg 20, Fon: 05407/8031-110, Fax: 05407/8031-465
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